Zusätzliche Leistungen

Leitstellenplanung - Zusätzliche Leistungen

  1. Erstellen eines ganzheitlichen Notrufkonzeptes
  2. Erstellen der Routing-, Einspeise- und Redundanzkonzepte für den Notruf 112, andere Notrufnummern sowie Planung aller anderen Übertragungswege und Abstimmung der Beantragung mit den Netzanbietern
  3. Konzepte zur Mehrfachabstützung der Zuführung über Draht-Richtfunk der letzten Meile bzw. nutzereigene Richtfunkstrecken
  4. Auswahl der geeigneten Netzanbieter in Abstimmung mit dem Kunden
  5. Separates Routing und Zuführung aller Mobilfunknetze im Hinblick auf den Europa-Notruf sowie auf ein plötzlich eintretendes hohes Gesprächsaufkommen aus den Mobilfunknetzen zur Leitstelle
  6. Strukturierung und Darstellung der gesamten Draht-, Funk- und EDV-Zuführungsplanung
  7. Abstimmung und Einbindung von neuen bzw. örtlich vorhandenen Infrastrukturanbindungen Draht im Bereich des Aufgabenumfeldes der Leitstelle
  8. Durchführung und Beantragung aller analogen/digitalen Fest- und Wählverbindungen bei den Netzanbietern. Dies umfasst auch den hieraus entstehenden Kontakt-, Erläuterungs- und Vermittlungsbedarf im Hinblick auf den Sicherheitsanspruch, die Verfügbarkeit und die daraus resultierenden Investitions- und Folgekosten.
  9. Abstimmung und Einbindung von neuen bzw. örtlich vorhandenen Infrastrukturanbindungen für Alarmierung und Funk im Bereich des Aufgabenumfeldes der Leitstelle.
  10. Erstellen eines Alarmierungskonzeptes über analoge und/oder digitale Systeme
  11. Migrationskonzepte und deren Vorkehrungen zur zeitgestaffelten Überführung von analoger zu digitaler Funk- und Alarmierungstechnik.
  12. Planung und Beratung des Kunden hinsichtlich der Sicherstellung des Leitstellenbetriebs während der Umbauphase/Umschaltphase
  13. Angaben zu Leitungskonzepten, Kabeltrassen und Leitungswegen an den örtlichen Bauplaner sowie die Netzbetreiber
  14. Erarbeiten eines örtlichen Wartungsszenarios als Grundlage für die Vergabe der Wartungsarbeiten
  15. Mitwirkung und Beratung bei der Entwicklung des Raumkonzeptes sowie Raumbedarf, Raumgestaltung, Raumausstattung, Raumakustik, Klima, Elektro, abgestimmt auf die örtlichen Verhältnisse
  16. Unterstützung der Bauseite bei der Festlegung der Schnittstellen zu den bauseitigen Leistungen bezogen auf die örtlichen Rahmenbedingungen mit Checkliste
  17. Begleitung der verwaltungsinternen und politischen Verfahren

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