Dr. rer. nat. Emil Betzler

Emil Betzler, Dipl.Geogr., Dr.rer.nat

Fachgebiete

  • Landesplanung der rettungsdienstlichen Infrastruktur
  • Konzeptentwicklung und Wirtschaftlichkeitsprüfung von Rettungsdiensten
  • Fachplanung des bodengebundenen Rettungsdienstes
  • Fahrzeitsimulationen zur Fachplanung von Rettungswachen und Notarztstandorten
  • Planung Luftrettung
  • Personalwirtschaftliche Analysen und Prüfungen
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Schulungen zu rettungsdienstlichen Themen

 Berufserfahrung

  • Herr Dr. Betzler verfügt im Unternehmen über fünfzehnjährige umfangreiche Projekterfahrungen bei der Durchführung von rettungsdienstlichen Struktur- und Wirtschaftlichkeitsanalysen und -prüfungen der Entwicklung von Landesrettungsdienstkonzepten, so z. B. für die Länder
     
    • Hessen (Bedarfsplanung Stadt Frankfurt, Landkreis Fulda und Vogelsbergkreis, Standortplanung, Landesrettungsdienstplan, Bedarfsplan Luftrettung)
    • Schleswig-Holstein (landesweite Standortplanung und Fahrzeugbemessung, Neubemessung der Rettungsmittelvorhaltung in den Rettungsdienstbereichen Schleswig-Flensburg , Segeberg, Stadt Neumünster, Landeshauptstadt Kiel)
    • Niedersachsen (Bedarfsplanung Luftrettung, Bedarfsplanung Stadt und Landkreis Göttingen, Bedarfsplanung Landkreis Wesermarsch und Landkreis Rotenburg/ Wümme, Wirtschaftlichkeitsprüfung Stadt und Landkreis Cuxhaven, Fahrzeugbemessung Landkreis Stade)
    • Baden-Württemberg (Bereichsplanung RDB Göppingen, Bereichsplanung RDB Karlsruhe, Bereichsplanung RDB Tuttlingen, Notfallbemessung RDB Freudenstadt, Notfallbemessung RDB Main-Tauber-Kreis, Notfallbemessung RDB Konstanz, Not-fallbemessung RDB Stuttgart, Notfallbemessung RDB Ostalbkreis, Notfallbemes-sung RDB Rems-Murr-Kreis, Notfallbemessung RDB Esslingen, Notfallbemessung RDB Ulm/Alb-Donau, Notfallbemessung RDB Ludwigsburg, Notfallbemessung RDB Heidenheim, Standortplanung RDB Göppingen)
    • Mecklenburg-Vorpommern (Standortplanung Landkreis Nordwestmecklenburg, Standortplanung Hansestadt Wismar, Standortplanung Landkreis Güstrow, Stand-ortplanung Landkreis Demmin, Standortplanung Nordvorpommern, Standortpla-nung Hansestadt Stralsund, Standortplanung Landkreis Müritz, Standortplanung Landkreis Uecker-Randow, Standortplanung Landkreis Parchim, Standortplanung Landkreis Rügen, Standortplanung Landkreis Bad Doberan)
    • Sachsen-Anhalt (Gutachten zur Prüfung der Bedarfs­gerechtigkeit und Wirtschaft­lichkeit des Rettungs­dienstes im Landkreis Aschersleben-Staßfurt)
    • Brandenburg (Gutachten zum bodengebundenen Rettungs­dienst im Landkreis Spree-Neiße, Expertise zur Standort­festlegung bedarfs­gerechter Rettungs­wachen für den Landkreis Barnim unter Berücksichtigung der rettungs­dienst­bereichs­über­greifenden Sicherstellung einer bedarfs­gerechten Notfallversorgung, Bemessung der bedarfs­gerechten Rettungs­mittel­vorhaltung an den Rettungswachen im Landkreis Barnim, Expertise zur Bemessung der bedarfs­gerechten Personal­ausstattung zur Besetzung des Rettungs­mittel­vor­halte­planes für den Landkreis Barnim, Expertise zur Kalkulation der wirt­schaft­lichen Kosten des Rettungs­dienstes im Landkreis Barnim zur Abschätzung eines Kosten­korridors für wirtschaftliche Leistungs­anbieter im Rahmen der Antragstellung, Expertise zu Alternativ­rechnungen zum Trennmodell, Aufstellung des Rettungs­dienst­bereichs­planes und Durchführung eines Antrags­verfahrens zur Übertragung rettungs­dienstlicher Leistungen im Rettungs­dienst­bereich Barnim, Analyse der Arbeit der Leitstelle des Landkreises Barnim).
  • Herr Dr. Betzler verfügt durch diese Tätigkeiten u. a. über große Erfahrungen in der Aufbereitung, Aggregation und systematischen Darstellung von Daten nach strukturellen Kriterien. Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind neben der Entwicklung von Standortkonzepten mittels Fahrzeit­simulation und Absicherung durch Real­befahrung unter Messbedingungen insbesondere die Bemessung der bedarfsgerechten Fahrzeug­vor­haltung und die dazugehörige Personal­bedarfs­rechnung.
  • Besondere Berufserfahrung besteht in der Umsetzung der Planungs­ergebnisse in die Praxis unter gut­achter­licher Moderation, Mediation, Beratung und Erfolgs­kontrolle außerdem die Formulierung von rettungs­dienst­lichen Standards und Planungs­regeln sowie die Weiter­entwicklung bestehender rechtlicher Rahmenbedingungen.

nach oben nach oben